Geburts­tags­grü­ße von Dag­mar Naegele

Lie­be Schul­ge­mein­de der ESK,
als ehe­ma­li­ge Schul­lei­te­rin gra­tu­lie­re ich der Euro­pa­schu­le Köln-Gesamt­schu­le Zoll­stock von Her­zen zum 40. Geburts­tag. Vie­le Jah­re durf­te ich den Weg mit­ge­hen, durf­te viel gestal­ten und vie­le Schü­ler­ge­ne­ra­tio­nen erle­ben. Beson­ders die freund­li­che und offe­ne Atmo­sphä­re hat uns durch die Jah­re getra­gen, in denen sich die Schu­le immer wei­ter ent­wi­ckelt hat. Es war mir eine gro­ße Freu­de dabei zu sein. Wei­ter so!
Dag­mar Naegele

2 responses

  1. Lie­be Frau Nae­gel e, erin­nern Sie sich an mich? Ire­ne Jung, auf dem Such­bild des Kol­le­gi­ums Mit­te der 90er in der zwei­ten Rei­he von oben, viN­RW und hab dort Deutsch unter­rich­tet. erte von rechts. Ich kam erst an 1.8.1989 an Ihre Schu­le und ging nach 5 Jah­ren schon wie­der, aus Alters­grün­den, bin dannn nach Polen im Auf­trag des LIB NRW. Ich war so gern an Ihrer Schu­le und das Unter­rich­ten hat mir immer und vie­le Jah­re danach auch noch viel Freu­de gemacht. Regie­rungs­prä­si­dent Franz-Josef Ant­wer­pes hat im Jahr 1994 grü­nes Licht für unser Kon­zept der Euro­pa­schu­le gege­ben und hat dabei die von mir gelei­te­te mul­ti­na­tio­na­le Klas­se besucht
    Wir haben soviel Erfolg gehabt mit unse­rer päd­ago­gi­schen Arb­veit. Kurio­ser­wei­se habe ich wegen mei­nes jah­re­lan­gen Berufs­ver­bo­tes wegen mir zuge­dach­tem Zwei­fel an der Ver­fas­sungs­treue solan­ge war­ten müs­sen, bis man die­se für aus­ge­räumt hielt und mir einen Platz im öffent­li­chen Schul­dienst zuwies. Die Ver­fas­sungs­loya­li­tät , die für mich nie einen Zwei­fel bedeu­te­te, habe ich gern an mdei­ne Schü­ler wei­ter­ge­ge­ben. Mit dem wun­der­schö­nen Fest, das Sie und alle ande­ren mir berei­tet haben, war ein wei­te­rer Beweis.
    In einer Schü­ler­zei­tung von 1993 habe ich anläss­lich der vie­len zu uns gekom­me­nen jun­gen Men­schen aus Kriegs- und Kri­sen­ge­bie­ten geschrieben:
    “Wir soll­ten die­sen jun­gen Men­schen einen Platz bei uns geben.…, der ihnen ihre unver­schul­de­te Not leich­ter zu ertra­gen hilt.
    Ich wünsch­te, sie könn­ten das viel­ge­prie­se­ne frei­heit­li­che Deutsch­land immer mes­sen an uns, den Men­schen, mit denen sie zusam­men waren, damit sie die­ses Gut auch wirk­lich erle­ben und wei­ter­ge­ben können.”
    Ange­sichts der heu­ti­gen Flücht­lings­strö­me gilt das noch mehr als damals schon.
    Ich freue mich auf unser Wie­der­se­hen, ich kom­me gern von Stutt­gart nach Köln, Ihre Ire­ne Jung.

Schreibe einen Kommentar